Skip to main content

Gemeinderatswahlen 2022

Im Herbst steht eine wichtige Klimaschutzwahl an – die Gemeinderatswahl. Die GRÜNEN treten in 22 Gemeinden an. Warum bezeichnen wir diesen Urnengang als Klimaschutzwahl? Weil der Schlüssel zum Klimaschutz und Klimaglück nicht nur auf globaler, europäischer, Bundes- oder Landesebene liegt, sondern auch ganz konkret bei jedem und jeder vor der eigenen Haustüre. Die GRÜNEN sind das ökologische Gewissen im Gemeinderat. Die GRÜNE Stimme sorgt dafür, dass Klimaschutz bei allen Entscheidungen gehört wird. Und die GRÜNEN sind auch der Garant dafür, dass sich Gemeindepolitik nicht abschottet. Denn nur größtmögliche Transparenz – das beginnt schon bei der Veröffentlichung der Sitzungsprotokolle auf der Gemeindewebsite – macht die Gemeinde klimafit und demokratisch stark.

Bodenschutz ist Klimaschutz

Die Gemeinde hat es in der Hand, wo Flächen verbaut werden dürfen.

 

Die Gemeinde hat es in der Hand, ob sie ein weiteres Shoppingcenter am Ortsrand beim Kreisverkehr genehmigt, wo dann weitere Parkplätze statt wertvollem Acker die Landschaft versiegeln.

 

Die Gemeinde hat es in der Hand, den öffentlichen Verkehr auszubauen, so dass man leicht zum nächsten Bahnhof kommt.

 

Die Gemeinde hat es in der Hand, Alltagsradwege und breitere Gehsteige zu errichten oder Naherholungsgebiete zu schaffen.

 

Die Gemeinde hat es in der Hand, Naturflächen zu widmen, die unsere Artenvielfalt erhalten.

 

Die Gemeinde hat es in der Hand, ob Bäume gepflanzt werden, um CO2 und Hitze zu binden.

 

Wir wollen, dass das alte Denken, das auf Beton, Öl und Gas setzt, von neuem Denken abgelöst wird. Dieses neue Denken ist ökologisch, nachhaltig und es ist GRÜN. Das alte Denken hat uns abhängig gemacht und in die Krise getrieben, das neue Denken macht uns unabhängig und bringt uns raus aus der Klima- und Energiekrise.

Das Örtliche Entwicklungskonzept

Bis 2026 muss jede Gemeinde ein sogenanntes Örtliches Entwicklungskonzept (ÖEK) erstellen. Darin wird verbindlich festgehalten, wo Siedlungen, Gewerbezentren, PV-Flächen oder Naturräume errichtet werden dürfen. Wir wollen, dass Klimaschutz und der Erhalt des unversiegelten Bodens dabei unter größtmöglicher Bürgerbeteiligung auf der Liste ganz oben stehen.

 

Was nicht passieren darf: Kurz vor Ablauf der Frist vergibt der Bürgermeister oder die Bürgermeisterin den Auftrag zur Erstellung dieses ÖEKs an eine Agentur, die nach einem Schnellverfahren ein Konzept erstellt, das durch den Gemeinderat gepeitscht wird.

Das sind un­se­re Spitzenkandidat*innen in allen 22 Ge­mein­den

Rosemarie Grosz

Spitzenkandidatin der Grünen Breitenbrunn

[email protected]
Günter Ranftl
Peter Schön

Spitzenkandidat der Grünen Weiden bei Rechnitz

1
2
3
4
5
6
7
8