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Regina will's wissen

Regina Petrik hat im Februar 2014 ihren Job als Landesgeschäftsführerin der Grünen beendet und ist ein Jahr lang an mehreren Stellen im Burgenland in verschiedene Arbeitswelten eingetaucht – je nach Möglichkeit des Betriebs als Angestellte oder Praktikantin, mit Verdienst oder unentgeltlich. In dieser Zeit bestritt sie ihren Lebensunterhalt von Erspartem bzw. den Entschädigungen für ihre Tätigkeiten sowie zum Teil aus der Mandatsgebühr als Gemeinderätin in Eisenstadt (€ 265,80 brutto – ein Großteil der Mandatsgebühr fließt in die politische Arbeit der Grünen Eisenstadt).​​

sie will's wieder wissen

Nach der Serie von 10 Jobs in 10 Monaten im Jahr 2014, taucht sie sich nun auch als Landtagsabgeordnete jedes Jahr mindestens 1-2 Monate ​lang in eine ganz andere Arbeitswelt ein.