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Regina will's wieder wissen

10 Monate lang hat Landessprecherin Regina Petrik im Jahr 2014 insgesamt in 10 verschiedenen Jobs gearbeitet. Die Erfahrungen und Erkenntnisse aus dieser „Jobtour“ sind vielfältig und fließen in jetzt in ihre Arbeit im Landtag ein: Sie weiß, wie es Menschen im Niedriglohnsegment geht, sie hat erfahren, vor welchen Hürden Klein- und KleinstunternehmerInnen stehen, sie kann die Probleme im Bildungs- und Pflegebereich nachvollziehen. Und: Sie hat erfahren, wie enttäuscht viele Menschen im Land von überheblichen PolitikerInnen sind: „In meinen 10 Monaten quer durch die Arbeitswelt hackeln und quer durchs Land jobben, habe ich immer wieder gehört, dass die Politik von vielen als abgehoben erlebt wird. Politiker und Politikerinnen, die in einem knappen Gespräch in der Begleitung von Medienleuten kurzzeitig Interesse zur Schau stellen, gehen den Menschen auf die Nerven. Sie wollen ehrliche Aufmerksamkeit und echtes Verständnis für ihre Probleme und nicht Motiv für ein Pressefoto sein. Die Menschen wollen Anerkennung für das, was sie leisten und nicht als untertänige Bittsteller behandelt werden, wenn sie mal was brauchen.“

Für heuer hat sich Regina Petrik wieder eine neue Station vorgenommen, diesmal in einem technischen Betrieb. "Als nächstes will ich mir die Ausbildung von Facharbeitern und -arbeiterinnen anschauen und erleben, wie es einem Mittelunternehmen damit geht.

REGINA WILL’S WISSEN – VON DEN MENSCHEN VOR ORT

Der Grünen Grundhaltung folgend, die Anliegen und Sorgen der Menschen vor Ort zu hören, wird sich die Landessprecherin im kommenden Jahr auch verstärkt mit den Herausforderungen der Flüchtlingsunterbringung in den Gemeinden beschäftigen. Schon ab März wird Sie in jene Orte des Landes gehen, in denen Flüchtlinge untergebracht sind, um die örtliche Bevölkerung nach ihren Erfahrungen zu fragen und bei Problemen gemeinsam nach Lösungen zu suchen. „Um als Politikerin auf die Sorgen und Nöte der Menschen eingehen zu können, möchte ich diese auch persönlich anhören und mich ihnen vor Ort widmen", betont Petrik vor ihrer nächsten "Regina will's wissen"-Tour.

Regina Petrik und Anita Malli präsentieren die Pläne der Burgenländischen Grünen für das Jahr 2016