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am 17. Dezember 2019

Regina will's wieder wissen: Grüne Arbeitsplätze rund um die Bahn

Die Redaktion - Das Raaber Bahn-Praktikum unserer Landessprecherin Regina Petrik nähert sich seinem Ende. Nach mehreren anstrengenden Arbeitstagen hat Petrik Einblick in einen der wichtigsten Verkehrsdienstleister des Burgenlandes bekommen.

Nach mehreren Tagen im Führerhaus zwischen Pamhagen und Wulkaprodersdorf, Streckenarbeiten samt Ampelreinigung, Ticketverkauf und Fahrdienstleitung, aber auch in der Postanahmestelle, hat Petrik Einblick in einen der wichtigsten Verkehrsdienstleister des Burgenlandes bekommen.

Klimafreundlicher Transport und nachhaltige Jobs​

"Ich hab vorher nicht gewusst, wie groß die Raaber Bahn eigentlich ist und wie viele Menschen in so unterschiedlichen Bereichen arbeiten", resümiert Praktikantin Petrik und meint damit: Technik, Zugbegleitung, aber auch Serviceleistungen wie Postpartner. "Hier entstehen rund um die Bahn viele nachhaltige Jobs im Mobilitätsbereich, das ist ein Arbeitsmarkt der Zukunft. Im Frühjahr werden zum Beispiel LokführerInnen ausgebildet  - das sind alles green jobs", fasst Petrik ihre Erfahrungen zusammen, die sie auch in ihre politische Arbeit mitnehmen will. ​

Früh aufstehen für den Arbeitsmarkt der Zukunft

Beim ersten Arbeitstag nach dem Fahrplanwechsel geht am Bahnhof in Wulkaprodersdorf im wahrsten Sinne des Wortes die Post ab. Zwischen fünf und sieben Uhr Früh treffen sich hunderte PendlerInnen am Bahnsteig, am Ticketschalter und bei der Postannahmestelle. Praktikantin Petrik und die Mitarbeiter bei der Raaber Bahn sind durchgehend beschäftigt mit dem Austeilen der Fahrpläne und dem Ticketverkauf – und weil Weihnachten vor der Tür steht, werden auch viele Pakete und Weihnachtskarten versandt. 

"Das war schon sehr beeindruckend, wie viele Menschen sowohl die Züge als auch das Service der Raaber Bahn in Anspruch nehmen", sieht sich die GRÜNE Landessprecherin in ihrer Überzeugung für einen massiven Ausbau der Schiene bestärkt.