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am 24. Februar

Umgestürzter Tiertransporter: GRÜNE fordern Umkehr ein

Die Redaktion - Der Unfall heute morgen bei Rechnitz rückt die Dringlichkeit, Tierleid durch lange Transportwege zu vermeiden, erneut ins Blickfeld.

Der Unfall heute morgen bei Rechnitz dürfte für die Stiere nach ersten Meldungen glimpflich ausgegangen sein. Doch es rückt die Dringlichkeit, Tierleid durch lange Transportwege zu vermeiden, erneut ins Blickfeld. "Wir alle müssen möglichst rasch von den Lebend-Tier-Transporten wegkommen. Das Ziel muss sein, den Transportweg auf ein Minimum zu beschränken und damit auch das Leid der Tiere", fordert der GRÜNE Landtagsabgeordnete und Tierschützer Wolfgang Spitzmüller. 

Fleischtransport statt Tiertransport

Das Gipfeltreffen gegen Tierleid, das Gesundheitsminister Rudi Anschober für den 17. März einberufen hat, wird hoffentlich weitere Verbesserungen bringen. "Da dürfen auch die Burgenländerinnen und Burgenländer nicht locker lassen: Wir müssen von den Tier-zu Fleischtransporten kommen, auch wenn das etwas teurer ist. Der Weg der lebenden und fühlenden Rinder, Schafe, Hühner und Schweine muss sich auf den Weg zum nächsten Schlachhof beschränken", appelliert der Tierschützer an die Bundespolitik.