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Grünes Wissen - Deine FAQs

ASBEST Stand 29.09.2026

Das Thema Asbest im Burgenland beschäftigt viele Menschen – und wir verstehen, dass damit Sorgen und viele Fragen verbunden sind. Uns ist wichtig, hier weder zu dramatisieren noch zu verharmlosen. Wir wollen transparent informieren, wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich einordnen und klar aufzeigen, was bereits passiert ist, was noch offen ist und wohin man sich bei einem konkreten Verdacht wenden kann. Auf dieser Seite sammeln wir deshalb laufend den aktuellen Stand, Antworten auf häufige Fragen und weiterführende Informationen.

Warum kommt Asbest im Burgenland überhaupt vor?
Ist Asbest gefährlich?
Bedeutet asbesthaltiges Gestein automatisch eine Gesundheitsgefahr?
Was haben die Luftmessungen bisher ergeben?
Wurde auch bei trockenem Wetter gemessen?
Was bedeuten die 1.000 Fasern pro Kubikmeter?
Besteht derzeit eine akute Gesundheitsgefahr für die Bevölkerung?
Sind die Messungen der Taskforce abgeschlossen?
Welche Maßnahmen wurden bereits gesetzt?
Was soll mit belastetem oder verdächtigem Schotter passieren?
Was kann ich tun, wenn ich auf meinem Grundstück verdächtiges Material habe?
Was ist bei einer Schotterstraße oder einem öffentlichen Platz in meiner Gemeinde zu tun?
Warum gibt es dafür nicht längst klare gesetzliche Regeln?
Was passiert mit den vier Steinbrüchen?
Was ist mit den gemeldeten Verdachtsfällen bei Schulen und Kindergärten?
Gibt es Hinweise auf mehr asbestbedingte Erkrankungen im Burgenland?
Was tun die Grünen?
Wo finde ich die Messergebnisse?

RECHENZENTREN Stand 09.10.2026

Das Burgenland will seine starke Position bei erneuerbarer Energie nutzen und mit dem Aufbau digitaler Infrastruktur verbinden. Landeshauptmann Hans Peter Doskozil und Landeshauptmann-Stellvertreterin Anja Haider-Wallner präsentierten bei der Regierungsklausur am 05.10. zehn Kriterien für die mögliche Ansiedlung eines Datencenters. Als erstes und bislang einziges Bundesland legt das Burgenland damit konkrete Rahmenbedingungen fest, die technologischen Fortschritt und wirtschaftliche Chancen mit Nachhaltigkeit, Ressourcenschutz und einem konkreten Nutzen für die Bevölkerung verbinden.

„Datencenter können eine wirtschaftliche Chance sein, gleichzeitig haben große Projekte Auswirkungen auf Energie, Wasser und Boden. Deshalb setzen wir von Beginn an klare ökologische Grenzen. Zusätzlicher Energiebedarf muss mit zusätzlicher erneuerbarer Energie verbunden sein, beim Wasserverbrauch ziehen wir eine klare Obergrenze ein. Auch Flächenverbrauch, Kühlung und Nachnutzung müssen von Anfang an mitgedacht werden. Digitalisierung und Nachhaltigkeit dürfen kein Widerspruch sein“, so unsere Landessprecherin Anja Haider-Wallner.

Die zehn Kriterien reichen von eigener erneuerbarer Stromerzeugung und einer klaren Obergrenze beim Wasserverbrauch über die Nutzung von Abwärme bis zu geringeren Netzkosten, neuen Arbeitsplätzen, regionaler Wertschöpfung und höherer Datensicherheit.
Die Kriterien für mögliche Datencenter im Detail findet ihr HIER: 10 Kriterien