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19.06.2026 Landespartei

Arbeit statt Aufregung

GRÜNE Klubobfrau Margit Paul-Kientzl

Burgenland braucht kein ÖVP-Sommertheater

Die GRÜNE Klubobfrau Margit Paul-Kientzl weist die unsachlichen Angriffe der ÖVP auf Landeshauptmann-Stellvertreterin Anja Haider-Wallner zurück: „Ich nehme zur Kenntnis, dass die ÖVP Burgenland offenbar schon vor dem Sommerloch auf Themensuche ist. Das steht ihr selbstverständlich frei. Die Landesregierung und die Landtagsklubs der Koalition sind jedenfalls mit ihrer Arbeit beschäftigt“, so Paul-Kientzl.

Stabilität statt täglicher Aufregung

Die Burgenländer:innen erwarteten sich zu Recht Stabilität, Verlässlichkeit und Lösungen. „Genau dafür arbeiten wir – ruhig, konstruktiv und ohne tägliche Aufregung. Die Zusammenarbeit in der Landesregierung funktioniert, die vereinbarten Projekte werden umgesetzt und alle nehmen ihre Verantwortung klar wahr. Die Menschen wollen von der Politik Ergebnisse und kein parteipolitisches Sommertheater“, betont die GRÜNE Klubobfrau.

Ruhige Arbeit ist kein Stillstand

Bemerkenswert sei, dass die ÖVP ausgerechnet Stabilität und Zusammenarbeit zum Problem erklären wolle. „Wenn eine Koalition nicht jeden Tag streitet und nicht jede Woche eine neue Schlagzeile produziert, heißt das nicht, dass Stillstand herrscht. Es heißt schlicht, dass ruhig und besonnen gearbeitet wird“, so Paul-Kientzl.

Zukunftsfragen nicht ins Lächerliche ziehen

Scharf zurück weist sie auch den Versuch der ÖVP, Umwelt- und Naturschutz ins Lächerliche zu ziehen: „Wer Artenvielfalt, Bodenschutz und Klimaschutz abwertet, zeigt, wie wenig Respekt er vor diesen Zukunftsfragen hat. Gerade das Burgenland spürt, wie wichtig intakte Natur, funktionierende Ökosysteme, erneuerbare Energie und starke Gemeinden sind.“

Eigene Ideen statt künstlicher Aufregung

„Ich gestehe der ÖVP gerne zu, wenn sie sich als Opposition noch ein bisschen sortieren muss. Auch das gehört zu einer Demokratie dazu. Aber wer etwas gestalten will, sollte vielleicht mehr eigene Ideen einbringen, statt ständig etwas schlechtzureden, das gut funktioniert. Wir lassen uns lieber an unserer Arbeit messen als an der Anzahl herabwürdigender Presseaussendungen“, so die GRÜNE Klubobfrau abschließend.