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28.04.2022 Landespartei

GRÜNE Bur­gen­land tief be­trof­fen vom Tod Willi Re­se­tar­its

Mit Willi Resetarits geht ein großartiger Musiker und engagierter Menschenrechtsaktivist aus dem Burgenland

Tief betroffen vom Tod des Musikers zeigt sich die Landessprecherin der GRÜNEN, Regina Petrik: „Willi Resetarits war ein kluger Gesellschaftskritiker und konsequenter Menschenfreund. Seine Musik begleitete mich seit einem Konzert der Schmetterlinge im Audi Max an der Uni Wien, das ich als Jugendliche besuchte. Ich kann sagen, dass diese Band Anteil an meiner linkspolitischen Prägung hatte. Besonders beeindruckend an Willi Resetarits war für mich, in wie vielen verschiedenen Musikstilen er Lebensrealitäten und Lebensgefühle von Menschen zum Ausdruck bringen konnte, mit seinem Projekt „Stubnblues“ auch in seiner Muttersprache Kroatisch. Er war in seinen Texten und seiner Musik kräftig und zart zugleich und konnte damit sehr viele Menschen erreichen. Mit ihm verliert Österreich eine seiner prägendsten gesellschaftspolitischen Stimmen in Wort und Lied und einen engagierten Menschenrechtsaktivisten.“

 

Besondere Hochachtung zollen die GRÜNEN Burgenland dem burgenländischen Musiker für sein beherztes Engagement für Menschen in schwierigen Lebenssituationen, besonders für Flüchtlinge. Er war Mitbegründer von SOS Mitmensch und Asyl in Not, baute das Integrationshaus in Wien auf und setzte sich kompromisslos für die Ärmsten in der Gesellschaft sein.

Christoph Gerhardt

Pressesprecher des Grünen Landtagsklubs

christoph.gerhardt@gruene.at
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