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02.09.2026 Landtag

Solide wirtschaften und in die Zukunft investieren

GRÜNE Klubobfrau Margit Paul-Kientzl

Verantwortungsvolle Finanzpolitik heißt für uns: den Rechnungshof ernst nehmen, den Konsolidierungskurs fortsetzen – und gleichzeitig notwendige Investitionen in die Zukunft des Burgenlandes sichern.

Die finanzielle Situation des Landes verlangt einen verantwortungsvollen und ehrlichen Umgang. Für uns GRÜNE ist dabei klar: Der Rechnungshof leistet mit seinen Analysen und Berichten wichtige Arbeit. Er zeigt auf, wo Handlungsbedarf besteht, und liefert damit eine wesentliche Grundlage für politische Entscheidungen.
Die Entscheidungen selbst bleiben aber Aufgabe der Politik – und damit auch die Verantwortung dafür, die richtigen Prioritäten zu setzen. Unsere Klubobfrau Margit Paul-Kientzl bringt es auf den Punkt:

„Solide wirtschaften und in die Zukunft investieren.“

Im Jänner 2026 wurde das Stabilitätspaket von Rot-Grün im Landtag beschlossen. Es verbindet strikte Budgetdisziplin mit Zukunftsinvestitionen. Sparmaßnahmen und strukturelle Verbesserungen werden also bereits umgesetzt. Gleichzeitig darf Sparen nicht dazu führen, dass wichtige Zukunftsinvestitionen auf der Strecke bleiben.

Heute investieren, morgen Kosten vermeiden

Gerade bei Klimaschutz, erneuerbarer Energie, öffentlichem Verkehr oder der Anpassung an Hitze und Dürre wäre es kurzsichtig, notwendige Maßnahmen aufzuschieben.
Denn wer heute am falschen Ort spart, riskiert morgen deutlich höhere Kosten – etwa durch Klimaschäden, steigende Energieabhängigkeit oder verspätete Anpassungsmaßnahmen.
Für uns bedeutet verantwortungsvolle Finanzpolitik deshalb beides: sorgsam mit öffentlichen Mitteln umgehen und gleichzeitig dort investieren, wo es für die Zukunft des Landes notwendig ist.
So bleibt das Burgenland auch langfristig handlungsfähig, krisenfest und lebenswert.

Martin Friessnegg

Pressesprecher im GRÜNEN Landtagsklub

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