Skip to main content
25.01.2022 Landtag

GRÜ­NE for­dern neues Den­ken bei Bio-Wende

Biogemüse

Kein Ausspielen von Regional gegen Bio

Die GRÜNEN fordern bei der Bio-Wende einen Systemwechsel, damit nicht regionale Lebensmittel gegen Biologisch-Angebaute ausgespielt werden. “Es braucht ein kluges Change-Management für die Umstellung auf Bio. Es muss sich das ganze Nahrungs-System ändern. Ich denke da zum Beispiel an eine Anpassung der Speisepläne. Es müssen mehr saisonale Produkte und weniger Fleisch auf den Plan.  Auch gibt es Produkte auf dem Markt, die bisher kaum berücksichtigt wurden”, erklärt die GRÜNE Klubobfrau Regina Petrik. So gäbe es derzeit im Burgenland etwa biologisch und regional erzeugte Kichererbsen und Dinkelkorn, aus denen sich viele gesunde Speisen kochen lassen.

Bio neu und gesamtheitlich denken

An der Bio-Wende, die die GRÜNEN seit ihrem Bestehen gefordert haben, darf nicht gerüttelt werden. Dabei geht es aber nicht nur um die Landwirtschaft, sondern auch um die Wirtinnen und Wirte. Diese sollen die Chance haben, sich der Bio-Wende anzuschließen. “Die Politik muss weiter alles tun, damit der Umstieg für alle auf regionale, saisonale und biologische Speisen ermöglicht wird. Biologische Speisen sind gesund, verursachen weniger Umweltschäden und reduzieren klimaschädliche CO2-Emissionen um bis zu 70%”, so Petrik abschließend.

Christoph Gerhardt

Pressesprecher des Grünen Landtagsklubs

christoph.gerhardt@gruene.at
Beitrag teilen
1
2
3
4
5
6
7
8